Amoroso
Teatr Klucz (Polen)

Donnerstag, 19. November
19:00–20:00
HAU Hebbel am Ufer (HAU1)
Im Anschluss NachTisch im WAU
TicketsKombiticket
3 Veranstaltungen frei wählbar 11.–21. Nov,
gilt nur für HAU Hebbel am Ufer
Theater, Tanz
Deutsche Erstaufführung
Dauer: ca. 60 Minuten
Altersempfehlung: 14+
In polnischer Lautsprache
Übertitel in Deutsch, auf Wunsch über Kopfhörer vorgelesen
Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache
„Bemühe dich daher, dein Herz von der Liebe zu den sichtbaren Dingen abzuwenden und dich dem Unsichtbaren zuzuwenden“ – dieses Zitat Thomas von Kempens steht im Mittelpunkt von „Amoroso“. Das Stück zeigt die Liebe in ihren verschiedenen Formen. Das polnische Teatr Klucz erzählt von glücklichen und zufriedenen Liebenden, aber auch von verlorenen und verlassenen. Es ist eine poetische, traumhafte, gemächliche Inszenierung, die Tanz, Improvisation und Sprache in ihrer Vielfalt verbindet. Die Choreografie entwickelten das Ensemble und sein künstlerischer Leiter Janusz Orlik gemeinsam. In Polen ist die Produktion bereits mit großem Erfolg getourt und wurde mehrfach ausgezeichnet. Nun kommt sie zum ersten Mal nach Deutschland.
Sensible Inhalte
Vereinzelte Schimpfwörter. Symbolischer Einsatz von Pfeil und Bogen (aus Holz, ähnlich einem Spielzeug). Themen: körperliche und vereinnahmende Liebe in metaphorischen Beschreibungen. Keine expliziten Inhalte oder Gewaltdarstellungen.
Sensorische Reize
Licht: Zuschauerraum stellenweise im Halbdunkel. Intensive, wechselnde Lichteffekte.
Geräusche: Stellenweise laute Musik.
Mit Mariusz Józefiak, Jarosław Kubiak, Antek Kurjata, Daniel Laskowski, Bartosz Pawłowski, Lidia Piskorska, Karol Solski, Magdalena Szalbierz, Arkadiusz Żmijewski Regie, Bühnenbild, Musikalisches Arrangement Janusz Orlik Choreografie Janusz Orlik mit dem Ensemble des Teatr Klucz Choreografie-Assistenz Antek Kurjata Kostüme Agnieszka Ostrowska Lichtdesign Arkadiusz Kuczyński, Janusz Orlik Audiodeskription Marcin Głowiński (Skript) Produktion Kulturzentrum ZAMEK in Poznań im Rahmen des Projekts Europe Beyond Access, gefördert durch das Programm Creative Europe.



















