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Symposium

Explodierende Zeiten, ver_rückte Räume:
Disability Art & Crip Spacetime

Donnerstag, 14.11.2019, 14.30-18.00 Uhr und Freitag, 15.11.2019, 10.00-18.00 Uhr
HAU Hebbel am Ufer (HAU2), Berlin-Kreuzberg

Behinderung entzieht sich immer wieder der Berechen- und Planbarkeit, weil sie die Beziehung zu Zeit und Raum verändert. Dieses Raum-Zeit-Verhältnis, das nicht der gesellschaftlichen Norm entspricht - “Crip Spacetime” - spiegelt sich auch in den Arbeiten behinderter Künstler*innen wider. In Vorträgen, Workshops und Gesprächsrunden will dieses Symposium diesen Einfluss von nicht der gesellschaftlichen Norm entsprechenden Wahrnehmungen und Körperlichkeiten auf unser Leben ergründen. Wie nutzen behinderte Künstler*innen ihre gelebte Erfahrung, um eigene künstlerische Praktiken und Ästhetiken zu entwickeln, so genannte “Crip Aesthetics”?

Organisiert von Nina Mühlemann und Noa Winter im Rahmen von NO LIMITS 2019.

Alle Vorträge und Diskussionen finden in deutscher oder englischer Sprache statt und werden in die jeweils andere Sprache übersetzt. Außerdem gibt es Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache und eine deutsche oder englische Audiodeskription. Es sind alternative Sitz- und Liegemöglichkeiten vorhanden.

Tickets für die Teilnahme wird ab Anfang Oktober direkt beim HAU Hebbel am Ufer geben. Für andere Fragen zum Symposium schreiben Sie bitte an symposium@no-limits-festival.de

 

Exploding times, mad spaces:
Disability Art & Crip Spacetime

Thursday, 14.11.2019, 14.30-18.00 h and Friday, 15.11.2019, 10.00-18.00 h
HAU Hebbel am Ufer (HAU2), Berlin-Kreuzberg

Disability often refuses to be calculated and planned because it changes the relationship to time and space. This relationship to space and time, which does not correspond to the social norms - "Crip Spacetime" - is likewise reflected in the works of disabled artists. In lectures, workshops and roundtable discussions, the symposium will explore this influence of non-normative perceptions and physicalities on our lives: How do disabled artists use their own experiences to develop unique artistic practices and aesthetics, so-called "Crip Aesthetics"?

Curated by Nina Mühlemann and Noa Winter as part of NO LIMITS Festival Berlin 2019.

All talks and discussions will be held in either German or English and will be translated simultaneously. There will also be interpreters for German Sign Language and a German or English audio description. Alternative seating or options to lie down are available.

Tickets will be available directly from the HAU Hebbel am Ufer starting October 1st. For other questions, you are welcome to contact symposium@no-limits-festival.de